Stammapostel in Tuttlingen

Den Gottesdienst zum Gedächtnis an die Entschlafenen am 1. November 2026 feierte Stammapostel Helge Mutschler im baden-württembergischen Tuttlingen. Der Gottesdienst wurde übertragen, sodass Gläubige aus ganz Europa daran teilhaben konnten. Die europäischen Bezirksapostel und Apostel Europas hatten in den Tagen zuvor zu Arbeitssitzungen zusammengekommen. Am Samstagabend stimmten die Jugendlichen des Kirchenbezirkes Tuttlingen vor Ort mit einer Andacht auf den Sonntag ein.

Für die Kirchenmitglieder des Bezirkes Tuttlingen war das erste November-Wochenende besonders ereignisreich. Stammapostel Helge Mutschler, Leiter der Neuapostolischen Kirche International besuchte die Stadt im südlichen Baden-Württemberg und wurde von den Bezirksaposteln und Aposteln Europas begleitet.

Von der Kraft göttlicher Liebe

Grundlage für den Gottesdienst am ersten Sonntag im November war Johannes 5,25: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören, die werden leben.“

In seiner Predigt ging Stammapostel Mutschler in besonderer Weise auf die Liebe Gottes ein. Er erläuterte anhand der in Johannes 5 beschriebenen Begebenheit der Heilung des Gelähmten am Teich Bethesda, dass diese Liebe über den Tod hinaus reiche.

Feierliche Stimmung

Zu weiteren Predigtbeiträgen rief der Stammapostel zunächst Apostel Thorsten Zisowski (NAK Westdeutschland) und anschließend Apostel Christophe Domenig (NAK Schweiz). Ein gemischter Chor und ein Orchester umrahmten gemeinsam mit einem Kinder- und einem Jugendchor aus dem Kirchenbezirk Tuttlingen den Gottesdienst in der Stadthalle musikalisch.

 

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