Engagierte Gemeinden, Gruppen und Einzelpersonen, die sich in ihrer Region für soziale Belange einsetzen, können bei NAK karitativ eine finanzielle Unterstützung im Rahmen des neuen Förderprogramms beantragen.
Anforderungen an Projekte
Gesucht sind Initiativen, die gemeinnützig und religionsunabhängig sind – beispielsweise Suppenküchen, Aufklärungsprogramme im Gesundheitsbereich oder Hilfen für Geflüchtete. Voraussetzung ist, dass das Projekt einem gemeinnützigen Zweck gemäß §§ 51 ff. AO dient und offen für alle Menschen ist, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Es darf keine religiösen Inhalte oder missionarische Zielsetzungen verfolgen.
Die Förderung setzt konkrete und zweckgebundene Ausgaben voraus. Allgemeine Spenden ohne klare Verwendung sind nicht förderfähig.
Eigeninitiative gefragt
Anträge können von Gemeinden, Gruppen der Neuapostolischen Kirche sowie von Mitgliedern gestellt werden, die bereits in regionalen Initiativen oder gemeinnützigen Organisationen aktiv sind. Ziel von NAK-karitativ ist es, Engagement zu fördern und vorhandene Ideen zu unterstützen. Eigeninitiative – sei es durch Spendenaktionen, Sachleistungen oder ehrenamtliches Engagement – ist dabei unerlässlich.
Bewerbungsprozess
Die vollständige Ausschreibung sowie alle erforderlichen Unterlagen sind auf der Webseite von NAK-karitativ verfügbar. Anträge können bis zum 31. August 2025 per E-Mail an info@nak-karitativ.de oder postalisch an NAK-karitativ e.V., Kullrichstraße 1, 44141 Dortmund eingereicht werden.
Bitte stellen Sie sicher, dass alle Unterlagen vollständig ausgefüllt und fristgerecht eingegangen sind. Bei Fragen steht das Team von NAK-karitativ gern per Mail oder telefonisch zur Verfügung.
Neuapostolische Kirche