Dem Festgottesdienst in Moskau legte Stammapostel Schneider das Bibelwort aus Johannes 20,30.31 zugrunde: „Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen.“ zugrunde.
Dankbarkeit für gemeinsame Zeit
In seiner Ansprache betonte der Stammapostel, dass Gott dem Rubinpaar in den vergangenen 40 Jahren mit seinem Segen unterstützend beigestanden habe. In einem Gespräch hätten die Eheleute selbst von einer langen Liste gesprochen als es darum ging, was Gott für sie getan habe. Es sei auch eine Gelegenheit einander für das gemeinsame Leben zu danken. Diesem Dank schließe er sich gerne an, sagte der Stammapostel. Ohne Svetlana, so fügte er hinzu, wäre Vladimir vielleicht nicht neuapostolisch geworden und könnte heute nicht als Apostel für die Kirche tätig sein. Stammapostel Schneider dankte dem Ehepaar – auch im Namen des Bezirksapostels – für alles, was sie zu ihrer Unterstützung und für die Kirche in Russland leisten.
Mit Zuversicht in Zukunft
Für die kommende Zeit gab Stammapostel dem Ehepaar Lasarev Psalm 9,11 mit auf den Weg: „Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, HERR, suchen.“ Dieses Wort passe gut zu ihnen, da sie die Verlässlichkeit Gottes bereits vielfach erlebt hätten, erläuterte er. Aus der Hoffnung auf Gott entstehe Zuversicht, fuhr er fort. Er wisse, dass der Apostel und seine Frau Gott stets gesucht haben. Deshalb dürften sie auch gewiss sein, , dass Gott sie nicht verlässt. Das möge auch in Zukunft so bleiben, wünschte der Stammapostel dem Rubinpaar. Anschließend spendete er ihnen den Segen zur Rubinhochzeit.
Vladimir und Svetlana Lasarev haben im Juli 1985 geheiratet und 2010 in Moskau den Segen zur Silberhochzeit empfangen. Sie haben zwei erwachsene Kinder.
Neuapostolische Kirche