Dem Gottesdienst lag der Bibelvers Titus 3,8 zugrunde: „Das ist gewisslich wahr. Darum will ich, dass du festbleibst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützlich für die Menschen."
Vom Schmetterling und dem Wal
Bezirksapostel Krause berichtete zu Beginn des Gottesdienstes von einer Karte, die er zum Geburtstag erhalten hatte. Auf dieser trägt ein Schmetterling einen Wal. Einen Wal aus dem Wasser springen und wieder eintauchen zu sehen, sei sehr imposant und würde alle Blicke auf sich ziehen. Doch auch ein Schmetterling, der ins Zimmer fliegt, sei ein Hingucker und man wäre darauf bedacht, dem Tier zurück ins Freie zu helfen.
Dieses Bild nutzte er, um den Geistlichen zu verdeutlichen, dass die Gemeinden auf sie schauten, ähnlich wie auf einen Schmetterling. Damit solle ein bedachter Umgang miteinander einhergehen. Er rief dazu auf, sich immer wieder zu fragen, was man in die Gemeinde einbringe und motivierte: „Seien wir Anlass zur Freude!“
Unterstützung für Geistliche
Es war Bezirksapostel Krause ein Bedürfnis, sich in einem Gottesdienst besonders an die Geistlichen zu wenden. Er setzte Impulse für den Umgang miteinander und mit den Kirchenmitgliedern. Er nutzte die Gelegenheit auch, um den Geistlichen für ihren vielfältigen Einsatz in den und für die Gemeinden und Kirchenbezirke zu danken. Weitere Predigtbeiträge kamen von den Aposteln Helmut Kasper und Uli Falk sowie von Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler.
Neuapostolische Kirche