Petra Dehnbostel feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Als Dritte der aktuell in der Hamburger Kirchenverwaltung Beschäftigten hat Petra Dehnbostel ihr 25-jähriges Dienstjubiläum erreicht. Aus diesem Anlass kam ein Kreis von Mitarbeitern am Donnerstag, 15. April 2021, im großen Konferenzsaal der Curschmannstraße 25 zusammen. Bezirksapostel Rüdiger Krause gratulierte herzlich und würdigte mit Blumen, Präsenten und wertschätzenden Worten ihre langjährige und vertrauensvolle Arbeit.

Petra Dehnbostel arbeitet „ganz oben“: In der dritten Etage, wo Kirchenleitung und Kommunikation ansässig sind, hat sie als Sekretärin ihren festen Platz. Ein Schwerpunkt ihres vielfältigen Aufgabenspektrums ist die Buchung und Koordination von Reisen, ein anderer die Assistenz für die Leitung der allgemeinen Verwaltung.

„Hier kann man sich wohlfühlen“, sagt sie und ein Strahlen geht über ihr Gesicht. Ihre Aufgaben seien ein wesentlicher Wohlfühlfaktor. Weitere Faktoren sind das kollegiale Miteinander – weitestgehend unter Glaubensgeschwistern –, der vertrauensvolle Draht zur Kirchen- und Verwaltungsleitung und außerdem „der schöne Ausblick aus meinem Büro“, nämlich in die Gärten und Hinterhöfe Hamburg-Eppendorfs.

Ihre heutige Perspektive ist jedoch verhältnismäßig neu: Das Büro hat Petra Dehnbostel erst vor vier Jahren bezogen. Eine Besonderheit: Von ihrem Fenster aus kann sie auf das ehemalige Verwaltungsgebäude im Abendrothsweg 20 schauen (heute umgebaut zu Mietwohnungen), wo sie die meisten ihrer Arbeitsjahre verbracht hat.

Lob- und Dankesworte zweier Bezirksapostel

Angefangen hatte ihr Dienst für die Neuapostolische Kirche Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen am 1. April 1996, „aber ich war kein Aprilscherz“, sagt sie und lacht – was an ihrer Aussage zweifeln lässt, denn Humor darf bei der Beschreibung ihrer Persönlichkeit nicht fehlen. Nicht im Widerspruch dazu steht ihr hohes Maß an Professionalität und „absoluter Zuverlässigkeit“, wie Bezirksapostel Krause in seiner Ansprache betonte.

Bezirksapostel i.R. Karlheinz Schumacher, für den Petra Dehnbostel ebenso Sekretariatsdienste wahrnahm, fand weitere lobende Worte und erinnerte sich gern an die Jahre der gemeinsamen Zusammenarbeit. Zu Dienstbeginn der heute 60-jährigen Sekretärin war er als Apostel tätig und der heutige Stammapostel i.R. Wilhelm Leber als Bezirksapostel.

So habe sie viele „kommen und gehen sehen“, wie beide Bezirksapostel feststellten. Angefangen vom damaligen Verwaltungsleiter Evangelist Herbert Gerds, den sie mit ihren Sekretariats- und Assistenzdiensten unterstützte – als Mutterschutzvertretung für ihre Arbeitskollegin Sonja Warpakowski, der heutigen Sekretärin des Bezirksapostels.

„Du stehst für die Werte des neuapostolischen Glaubens“

Mit den Jahren haben sich viele Veränderungen in der Kirchenverwaltung ergeben. „Veränderungen waren und sind für dich kein Problem“, lobte Bezirksapostel Krause. „Du stellst dich den Dingen mit deiner dir eigenen Ruhe und Souveränität. Dabei bist du immer auf dem gleichen Fundament geblieben: dein, unser neuapostolischer Glaube, den wir beide schon seit Kindheitstagen zusammen erlebten“, erinnerte sich der Bezirksapostel.

„Du stehst für die Werte des neuapostolischen Glaubens, und das nicht erst seit 25 Jahren“, betonte der Bezirksapostel. „Und wir gehen auch gemeinsam in die vor uns liegende Zeit, die erneut Veränderungen mit sich bringen wird. Ich hoffe sehr, dass du unserer Verwaltung weiter treu bleibst.“

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